


MARAKASH 2010
…ein Streifzug durch die Partynächte der 80er, kurzer Zwischenstop bei alten Freunden – Chris und Suzi singen ein letztes Mal Stumblin´ in…An der nächsten Ecke steht Mr. Presley und rechnet mir ihr ab…Suspicious minds…Ilja Richter dreht durch, als er in der Disco Sailor ansagt und die Jungs von Racey schwärmen in Schlaghosen von Some Girls…
Alle diese Epochen vereint Marakash in ihrer Musik, um am Ende die Erkenntnis zu erlangen: „It´s only Rock´n´Roll, but I like it!“ – In der Instrumentierung auf das Wesentliche beschränkt, rocken sich die Musiker durch 50 Jahre Musikgeschichte. Ein schäumender Cocktail aus dem Swing der 40er, dem Rock´n´Roll des Wirtschaftswunders, dem Blues aus den tiefen Sümpfen Louisianas. Angereichert mit dem Jive der 60er, dem Diskosound der 70er und verfeinert mit dem Beat der 80er und 90er ist Marakash ein Garant für durchtanzte Partynächte. Neben Bekanntem und Bewährtem produzieren die Musiker eigene Ideen, die sich ganz unauffällig in den Reigen der bunten Melodien einreihen.
Die Aufgabenverteilung ist klar: nach wie vor als Fels in der Brandung steht die Front – namentlich genannt: Daniel P. aus Ä. Zuständig für den Gesang (wer sollte es sonst tun?) und seines Zeichens Kontrabassist. Ihm zur Seite: Mr. Eric P. aus G. Sechs Saiten, liegend, stehend, hängend…Bereich: Guitar & good advices. Zu guter letzt: Torsten R., Trommler. Kassiert 5,5% der Gage.
Supported durch den Gesang von Lucie und Zoé, ist Marakash in dieser neuen Besetzung wieder unterwegs, um die Feste der Republik unsicher zu machen.
Hier noch der Veranstaltertip: Buchen Sie jetzt, dann haben Sie es hinter sich.